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Chronik zur Abwahl der Bürgermeisterin 2017


Chronik zur Abwahl der Bürgermeisterin 2017:


Teil 1 Vorwort

Teil 2 DAB Heddergott Teil 3 Brief Ihlefeld Teil 4 Gerü-Aktionen Teil 5 Antrag-Abwahl

Teil 6 EinlGMR-Sitz


Teil 7 Brief Zemter

Teil 8 TLZ  28.09.17 Teil 9 GRS 29.09.17 Teil 10 TLZ 14.10.17 Teil 11 TLZ 19.10.17 Teil 12 TA 27.10.17

Teil 13 TA 28.10.17 Teil 14 TLZ 12.12.17 Teil 15 HNA 12.12.17 Teil 16 Resumee

Chronik zur Abwahl der Bürgermeisterin 2017-Teil 15:


 HNA-Artikel 12.12.17 - Heddergott tritt nach



*Mit Mausklick auf den Artikel öffnet ein separates Fenster eine .pdf-Datei, (falls ein PDF-Reader installiert ist), die besser lesbar ist.

Abwahl gelungen - Ziel erreicht -
doch Heddergott reicht das nicht: 
er tritt nach


Dieser Artikel übertrifft noch die Berichterstattung von TA/TLZ/OTZ.
Bereits in der Unter-Überschrift behauptet Herr Werner Keller,
 
der Schreiber dieses "journalistisch gelungenen Glanzstückes",
es drohe gegen die abgewählte Bürgermeisterin ein Disziplinarverfahren.


Dem Leser wird suggeriert, Tylkowski habe sich schuldig gemacht.

Keller macht sich hier zum Sprachrohr des Herrn Heddergott
ohne dessen Behauptung zu überprüfen
.
(siehe unten)

Kellers Behauptung,
Tylkowski „…war am Montag für eine Stellungnahme nicht zu erreichen“,
ist eine glatte Lüge.
Frau Tylkowski war nach eigenen Angaben am Montag, den 11.12.17
den ganzen Tag zu Hause
und somit persönlich und auch telefonisch erreichbar.

Man muss also davon ausgehen,
dass eine Stellungnahme gar nicht erwünscht war.


Was soll der Hinweis
„Tylkowski, die einst aus Westdeutschland nach Thüringen zog…“
bewirken?
Hier wird
das Klischee bedient
„Wessis gegen Ossis“!

Ich darf daran erinnern, dass seinerzeit die "Ossis" es waren,
welche
die
„Wessi“, Frau Tylkowski, nahezu angefleht haben,
für das Amt der Bürgermeisterin zu kandidieren.

Heddergott behauptet,
Frau Tylkowski
"...habe das Amt des Bürgermeisters
und das Ehrenamt im Allgemeinen beschädigt.
Ihr Umgang mit öffentlichem Geld sei nicht in Ordnung gewesen."

Fakten sind:
1. Alle Zahlungen der Gemeinde werden über die
Kämmerei der VG-Uder abgewickelt.
Wenn also die Bürgermeisterin
eine Manipulation hätte vornehmen wollen, 
so
hätte die Kämmerei die Ausführung verweigert.
Oder will Heddergott
der Kämmerei unterstellen, 
sie habe nicht korrekt gearbeitet?

2. Die Beurteilung, ob der Umgang eines Bürgermeisters
mit öffentlichen Geldern in Ordnung war,
obliegt weder der Privatperson Thomas Heddergott
noch dem Chef der VG-Uder,
 sondern dem Amt für Rechnungsprüfung
bei der Kommunalaufsicht des Landkreises.

3.  Seit 2013 hat dieses Amt jedes Jahr der Bürgermeisterin
eine korrekte, fehlerfreie und beanstandungsfreie Haushaltsführung bescheinigt.

Heddergotts Darstellung ist damit eindeutig falsch
und entspricht meiner Meinung nach
 dem Tatbestand des Rufmordes!

Eine weitere Lüge des Herrn Heddergott ist die Behauptung,
nach der Abwahl
werde ein Disziplinarverfahren gegen Frau Tylkowski folgen
(auch bereits in der
Unter-Überschrift des Artikel fett ausgeführt).

In Wirklichkeit ist damit Herr Heddergotte derjenige, der beschädigt: 
Mit dieser Lüge beschädigt er frech das Ansehen der Person Tylkowski.

Laut Auskunft der Rechtsaufsicht des Landkreises,
Frau Tylkowski hat sich das dort bestätigen lassen:

Ein Disziplinarverfahren ist nur gegen Amtspersonen möglich,
gegen eine abgewählte Bürgermeisterin
wäre also ein Disziplinarverfahren gar nicht zulässig,
da diese gar nicht mehr im Amt ist.


Übrigens
auch ein schönes Beispiel,
wie Artikel-Schreiber immer wieder auf Aussagen von Politikern etc. hereinfallen,
weil sie deren Aussagen nicht überprüfen,
sondern einfach als wahr voraussetzen.

Hätte Keller
ordentlich recherchiert, bei der Rechtsaufsicht angerufen,
hätte er diese Lüge nicht verbreiten müssen.

Es bleibt wohl bei dem Wunsch des Herrn Heddergott,
der abgewählten Bürgermeisterin
noch ein Disziplinarverfahren anzuhängen.
Und da schließt sich der Kreis wieder:
von
Dienstaufsichtsbeschwerde zum Disziplinarverfahren!

Warum tritt Heddergott in dieser Weise öffentlich nach,
wo er doch nach der gelungenen Abwahl
niemanden mehr überzeugen muss?
Das lässt nur einen Schluss zu:

Dies ist der bisherige Höhepunkt
eines persönlichen Rachefeldzuges
gegen eine Person,
die es wagte,
sich über ihn,
Heddergott, Chef der VG-Uder,
 bei der Dienstaufsicht zu beschweren.
(siehe:Chronik der Abwahl_Teil_2)

Fazit von Frau Tylkowski:
"Das nennt man Politik im schlechtesten Sinne,
wenn Heddergott (CDU-Mitglied) ganz egoistische, private Absichten durchzieht 
und dabei andere Menschen kränkt, entwürdigt und missbraucht.
Kein wahrhaft christliches Verhalten!"

Fortsetzung folgt!

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